|
|
Wir laden in die Ökumenische Kapelle in der HafenCity ein: Zum Mittagsgebet: Montag, Mittwoch und Freitag 13.00 – 13.15 Uhr Zum Abendgebet: Dienstag und Donnerstag 18.00 - 18.15 Uhr
Ökumenische Kapelle (hinter SAP, Großer Grasbrook 17) Endhaltestelle Metro-Bus 3,4 und 6, Marco-Polo-Terrassen U 1 Meßberg, U 3 BaumwallEröffnung der Kapelle in der Hafencity durch die Mitgliedskirchen der 'Brücke' am 5.12.2008am Reformationstag wurden die Fundamente gegossen, am 3.11. wurden die Seitenwände aufgerichtet und am nächsten Tag das Dach darüber gesetzt.Die Kapelle der 'Brücke - Ökumenisches Forum HafenCity ' ist nun fertig, ein ca. 50m² großes Gebäude aus Holz und Glas, entworfen von dem Architekten Stephan Schmid.Dort werden in den nächsten zwei Jahren die regelmäßigen Gebete und Veranstaltungen der 'Brücke' stattfinden. Die Kapelle steht hinter dem Gebäude von SAP (Am Großen Grasbrook) bzw. hinter Vattenfall, also gegenüber dem Kreuzfahrt-Terminal und in unmittelbarer Nähe der Wohnung des Laurentiuskonventes Am Kaiserkai.
|
|
|
BaustelleIn der HafenCity, südlich der Hamburger Speicherstadt, wächst ein neuer Stadtteil mit Wohnungen und mit Gebäuden für große Wirtschaftsunternehmen heran. Insgesamt 17 verschiedene christliche Kirchen Hamburgs haben sich im Verein „Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity“ zusammengeschlossen. In einem neu entstehenden Zentrum in der HafenCity werden sie gemeinsam unter einem Dach Möglichkeiten ökumenischen Miteinanders entwickeln. |
|
|
Auftrag und SegenDie 300 Holzstühle reichten nicht aus. Weitaus mehr Menschen kamen gestern zum Ostergottesdienst im Kreuzfahrtterminal in der Hafencity. Unter dem Motto "Segen für die Stadt" lud der Verein "Brücke - Ökumenisches Forum Hafencity" zum ersten Gottesdienst ein. Insgesamt 17 Konfessionen - darunter Katholiken, Methodisten, Anglikaner, Baptisten, Mennoniten und orthodoxe sowie altorientalische Kirchen - haben sich zum Verein "Brücke - Ökumenisches Forum Hafencity" zusammengeschlossen. "Ein deutschlandweit einmaliges Projekt", sagte Stephan Dreyer vom Erzbistum Hamburg. Ebenso einmalig war auch die Kulisse: Im Hintergrund wehten die blauen Hafencity-Fahnen, ragten die Baukräne in den Himmel, als die Geistlichen in die karge Halle einzogen und die Gläubigen sich von ihren Sitzen erhoben. Statt einer Kirchenorgel spielte ein Synthesizer, statt Kerzenlicht strahlten Fluchtlichter von der Decke, und statt alter Gemäuer dienten bunte Containerwände als Fassade. Die Predigt der Eröffnungsfeier übernahmen Weihbischof Hans-Jochen Jaschke und Bischöfin Maria Jepsen gemeinsam. "An diesem Ort das Osterfest zu feiern - das ist etwas Besonderes. Denn dieser Ort steht wie kaum ein anderer in dieser Stadt für Neubeginn und Aufbruch", sagte die Bischöfin. Mit dem Gottesdienst wolle man ein Zeichen setzen für den neuen Standort. "Aber auch dafür, dass der Mensch nicht nur Brot zum Leben braucht, sondern auch das Wort Gottes." Kirche müsse dort sein, wo die Menschen sind. "Deshalb sind wir hier: Die Idee, in der Hafencity einen Gottesdienst zu feiern, lehrt uns, Gottes Wort als Gemeinschaft zu verkünden." Zuvor hatte Pastor K. W. Mohr den Laurentiuskonvent begrüßt und ihm sowie Pastorin Antje Heider-Rottwilm für ihr Engagement gedankt. Gemeinsam unter einem Dach wolle man die Chance des Aufbruchs in der Hafencity nutzen, um mit den Anwohnern neue Formen des christlichen Zusammenlebens zu erproben. Ein Kirchengebäude für das ökumenische Forum wird es nicht geben. Dennoch soll ein gemeinsamer besinnlicher Ort samt Kapelle und Café für die Menschen entstehen. Der Standort für ein solches Zentrum wird in der Nähe des Magdeburger Hafens sein und soll in drei Jahren fertiggestellt werden. Bis dahin ist der sogenannte Laurentiuskonvent am Kaiserkai Anlaufpunkt - eine geistliche Gemeinschaft von zwei Ehepaaren, die mehrmals täglich zum Gebet und Gespräch einladen. Der Wunsch nach einem christlichen Zentrum in dem neuen Stadtteil ist für viele Hafencity-Bewohner präsent. Für ein Ehepaar, das just hier Quartier bezogen hat, strahlte die Predigt vor allem Symbolkraft aus. "Zwei Menschen machen schon eine Gemeinde aus. Seit heute wissen wir, dass wir als Gottes Schäfchen in der Hafencity nicht allein sind." von Eva Eusterhus am 25.3.2008 in Welt Online, Bilder von Tobias Bohl |
Nordelbische Ev.-Luth.Kirche: Begrüßungsgottesdienst für Laurentiuskonvent im März
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen In Hamburg Nr. 52/2007 Juli–Sept.: Ökumenisches Forum HafenCity – Eine Idee überzeugt
Evangelische Kirche in Deutschland – Pressestelle und Internet Nachrichtenagentur: Antje Heider-Rottwilm verabschiedet "Unglaubliches Engagement und hohes Arbeitstempo"
Deutschlandradio Kultur vom 12.4.2008: Klosterbesuch auf Zeit
ERF vom 14.4.2009: Brücken-Bau für Gott und Mensch
Siehe auch Verein „Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity“
Osterimpressionen


Antje Heider-Rottwilm Ludwig Massow
Martin Heider Dörte Massow
Einfach anrufen oder mailen und hingehen (Adresse siehe unten)
Siehe Verein „Brücke – Ökumenisches Forum HafenCity“
Laurentiuskonvent
Am Kaiserkai 4
20457 Hamburg
Tel.: 040/36091756
HafenCity@Laurentiuskonvent.de
|
nächste Bahnstation: Hamburg Hbf, dann Bus 6 bis Magellan-Terrassen: |
|
mit dem Auto: in Hamburg Richtung Hafencity Kreuzfahrtterminal |

